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Historie

Aus der Firmengeschichte

1911

Im Jahre 1911 grĂŒndete Hermann SchĂ€fer Sen., der eine Ausbildung zum Dampfwalzenfahrer hatte, das Unternehmen mit dem Kauf einer Dampflokomobile und einer Dreschmaschine.

1911

1919

1919 wurde die Dampflokomobile zur Dampfwalze umgebaut und somit der Übergang zum Straßenbauunternehmen geschaffen. Bis Anfang der 30er Jahre kamen noch weitere drei Dampfwalzen einschließlich der dazugehörigen GerĂ€te hinzu. Damals zĂ€hlte die Belegschaft 15 Mitarbeiter.

1919

1945

Nach 1945 traten die beiden Söhne Reinhold und Herbert SchÀfer als Gesellschafter in die Firma ein.

1945

1956

Im Jahre 1956 erfolgte der Kauf der SpitzenmĂŒhle im Heimatort Rohnstadt. Die MĂŒhle wurde zu BĂŒrorĂ€umen umgebaut.

1956

1961

1961 fiel die Entscheidung zur Errichtung einer Aufbereitungsanlage fĂŒr Asphaltmischgut.

1961

1962

Darauf folgend erwarb man ein Jahr spÀter den Steinbruchbetrieb in Ernsthausen, um die Versorgung der Mischanlage mit Rohmaterial zu sichern.

1962

1963

1963 zog sich der Seniorchef Hermann SchĂ€fer sen. aus der GeschĂ€ftsfĂŒhrung zurĂŒck. Nach dem frĂŒhen Tod seines Sohnes Reinhold SchĂ€fer ĂŒbernimmt in der dritten Generation Hermann SchĂ€fer jun. die GeschĂ€ftsfĂŒhrung des Unternehmens und baut dieses in den folgenden Jahren zu einer mittelstĂ€ndischen Unternehmensgruppe aus.

1963

1970

1970 wird die Bauunternehmung Jung in Brandoberndorf ĂŒbernommen.

1970

1989

Hermann SchÀfers Söhne Frank und Jörg treten 1989 als Gesellschafter ins Unternehmen ein.

1989

1991

Frank SchĂ€fer grĂŒndet 1991 die Firma Frank SchĂ€fer Bauunternehmen in Rastenberg / ThĂŒringen. Gleichzeitig existiert von 1991-1996 eine Mehrheitsbeteiligung von Jörg SchĂ€fer an der Bauunternehmung Jung GmbH in Sachsen.

1991

1995

1995 wurde auch die Bauunternehmung Greeb in Beselich ĂŒbernommen.

1995

1996

1996 hinterlĂ€sst der tragische Tod von Frank SchĂ€fer eine große LĂŒcke in dem Familienunternehmen. Die GeschĂ€ftsleitung muss daraufhin neu geordnet werden.

1996

1997

Werner Trosch tritt 1997 in die GeschĂ€ftsfĂŒhrung ein.

1997

2011

2011 feiert die Firma SchĂ€fer ihr 100 jĂ€hriges Bestehen mit einem großen Fest und einem Tag der offenen TĂŒr.

2013

2013

2013 wurde die Asphaltmischanlage erneuert, so dass nun bis zu 40 % des Altasphaltes recycelt und der Produktion von Neuasphalt zugefĂŒhrt werden können. Durch den Einsatz von Kohlestaub wird Energie gespart.

2013

2014

Hartmut Löhr tritt 2014 in die GeschĂ€ftsfĂŒhrung ein.

2014

2016

Eine Photovoltaikanlage wurde installiert, um dem gestiegenen Energieverbrauch umweltschonend gerecht zu werden und somit auch fĂŒr die Zukunft gut gerĂŒstet zu sein.

2016

2020

Im Jahre 2020 wird das BĂŒrogebĂ€ude aufgestockt, um der wachsenden Zahl der Mitarbeiter im BĂŒro genĂŒgend Raum zu geben und eine angenehme und moderne ArbeitsatmosphĂ€re zu schaffen.

Hierbei wird die Technik auf den neuesten Stand gebracht und ein Aufzug an das GebÀude angebaut. Zuvor wurde bereits ein Glasfaserkabel-Anschluss auf eigene Kosten gelegt, um eine leistungsstarke und reibungslose Datenverbindung gewÀhrleisten zu können.

2020

2021

David Mellein tritt 2021 als Nachfolger von Werner Trosch in die GeschĂ€ftsfĂŒhrung ein.

2021

2021

Ende 2021 tritt Falco SchĂ€fer, der Sohn von Jörg SchĂ€fer, in die GeschĂ€ftsfĂŒhrung ein. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum Straßenbauer und anschließendem Bauingenieurstudium sammelte Falco SchĂ€fer 2,5 Jahre Erfahrung in einem anderen Bauunternehmen. Mit Eintritt in die Firma SchĂ€fer wird er das Unternehmen dann in 5. Generation fĂŒhren.

2021